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Warum Mobile-First-Design nicht mehr optional ist

Von The AsasWeb team 1 Min. Lesezeit

Die meisten Besucher einer Unternehmenswebsite kommen heute über das Smartphone, gestaltet also zuerst für den kleinen Bildschirm und skaliert dann nach oben. Mit der härtesten Einschränkung zu beginnen erzwingt Klarheit darüber, was wirklich zählt, hält Seiten leicht genug für langsame Verbindungen und führt zu Designs, die für Touch gebaut sind, mit großzügigen Tippzielen und ohne Hover-Abhängigkeit. Testet auf einem echten Mittelklasse-Smartphone, bis hinunter zu einem 320 Pixel breiten Bildschirm, statt in einem Simulator.

Bei den meisten Unternehmenswebsites kommt die Mehrheit der Besucher inzwischen aufs Smartphone. Wenn eure Website an einem großen Monitor gestaltet und erst am Ende mobil geprüft wurde, bekommen diese Besucher die schlechteste Version eurer Arbeit. Mobile-First-Design dreht diese Reihenfolge um, und das Ergebnis ist für alle besser.

Mit der härtesten Einschränkung beginnen

Ein Smartphone-Bildschirm erzwingt harte Entscheidungen. Es gibt keinen Platz für Ballast, also entscheidet ihr, was wirklich zählt: die eine Botschaft, die eine Aktion, den Inhalt, wegen dem die Menschen kamen. Wenn ihr dann auf Tablet oder Desktop hochskaliert, fügt ihr einem Design, das bereits funktioniert, Raum hinzu, statt ein Desktop-Layout in ein Smartphone zu quetschen.

Performance kommt gleich mit

Für Mobil zu gestalten bedeutet, für eine langsamere Verbindung und ein schwächeres Gerät zu gestalten. Diese Disziplin hält Seiten leicht, was eurem Suchranking und eurer Conversion-Rate auf jedem Gerät hilft, nicht nur auf Smartphones. Mehr dazu lest ihr in unserer Notiz Was eine Website wirklich schnell macht.

Tippen, nicht Hovern

Mobile-First heißt auch, für Finger zu gestalten. Tippziele brauchen Platz, alles, das auf Hovern setzt, braucht eine tippfreundliche Alternative, und Formulare müssen sich mit dem Daumen schnell ausfüllen lassen. Das sind dieselben Dinge, die eine Website mit Tastatur oder assistiver Technologie leichter nutzbar machen, also verstärken sich Barrierefreiheit und mobile Qualität gegenseitig.

Auf einem echten Smartphone testen

Ein Simulator ist nicht dasselbe wie ein Mittelklasse-Smartphone an einer normalen Verbindung. Wir testen jeden Build bis hinunter zu einem 320 Pixel breiten Bildschirm, ohne horizontales Scrollen und mit bequemen Tippzielen.

Wenn eure aktuelle Website auf dem Smartphone strauchelt, kostet euch das Anfragen. Startet ein Projekt und wir bauen eine, die auf dem Gerät wunderbar funktioniert, das die meisten eurer Kunden tatsächlich nutzen.

Diesen Standard auf Ihrer eigenen Website?

Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt, und wir antworten mit ehrlichen, konkreten nächsten Schritten.